IT-Experten und Architekten

Java - Open Source

Go!

Blog:


Vorträge:

 

Publizierte Artikel:

 

Ihr Ansprechpartner:

Eduard Drexler
Business Development
Tel.: +43 (0) 1 59931 - 222
Fax: +43 (0) 1 59931 - 99
E-Mail: eMail-Link 

Sphinx Managed Services

Stand der Technik

Struts, JSF, Hibernate, Spring, Tomcat, Tapestry, Axis - die Liste der OpenSource J2EE Frameworks ließe sich fast endlos fortsetzen. All diese Frameworks - ohne die eine J2EE Entwicklung kaum mehr möglich ist - sind frei zugänglich und kostenlos. Der Aufwand, aus all diesen Bausteinen eine erstklassige, Unternehmenskritische Applikation zu bauen, bleibt dennoch bestehen und verursacht oft erhebliche Kosten.

Es geht noch deutlich besser

Wir von Sphinx IT Consulting haben viel Zeit und Know-How investiert, um die Versprechen der OpenSource wahr werden zu lassen. Anstatt den Infrastrukturcode weiterhin von Hand zu schreiben, setzen wir auf spezialisierte UML Metamodelle und Generatoren, die all unser Wissen und unsere Erfahrung zu den verwendeten Technologien enthalten. Wir generieren den Code für die Persistenz aus den UML Klassendiagrammen, wir automatisieren komplexe Abläufe aus UML Statusdiagrammen, wir erzeugen GUIs für die Stammdatenwartung.

Um dies alles tun zu können, entwickelten sich die Java OS-Teams der Sphinx IT Consulting zu Experten in den verwendeten Technologien und UML. Modelle und Meta Modelle erlauben den Blick auf das Wesentliche der Kopf wird wieder frei für kreative Ideen. Dieser Paradigmenwechsel wird im folgenden Diagramm dargestellt:

  • Soft Skills Layer - Focus auf die Anforderungsanalyse mit dem Kunden
  • Hard Skills Layer - Großteils formale Erfassung der Anforderungen in Modellen
  • Basic Skills Layer - Transformation der Modelldaten in einen qualitätsgesicherten Programmcode

Darstellung des Paradigmenwechsel

SX Entwicklungsprozess

Hier sehen Sie zusammengefasst und auf das wesentliche komprimiert den Entwicklungsprozess für Java OpenSource Projekte wie er bei Sphinx IT Consulting gelebt wird.

  1. Anforderungen einholen
    Durch Interviews, Telefonate, Workshops oder schriftliche Spezifaktionen. Beantwortet die Frage: Was ist zu tun?
     
  2. Modellierung mit UML Werkzeugen
    Laufende Validierung - das Modell ist korrekt, kann aber unvollständig sein - und Anwenden von Modell-Metriken, analog zu den wohl bekannten Software-Metriken.
     
  3. Code Generierung nach MDSD (Modell Driven Software Development, eine Obermenge der MDA)
    Damit wird ein fehlerfreier und performanter Ablaufrahmen erzeugt. Die Implementierung der Geschäftslogik erfolgt nach wie vor zum Großteil nach der klassischen Methode (=manuell), da deren exakte Modellierung aufgrund fehlender Ausdruckskraft der vorhandenen Werkzeuge derzeit noch unwirtschaftlich erscheint. 
     
  4. Automatisierte Tests
    Aus den Modelldaten generieren wir einerseits die Testkonfiguration, andererseits repräsentativ streuende Massendaten für den Lasttest. Für funktionelle Tests verwenden wir sorgfältig zusammengestellte Testszenarien, welche idealerweise gemeinsam mit dem Kunden erarbeitet werden. 
     
  5. Lieferung bzw. Deployment
    Feedback des Kunden einholen und - falls vom Projektumfang notwendig - nächster Iterationsschritt. Falls nicht: Rückkoppelung ins Changemanagement.

    Nachfolgendes Bild soll dies nochmals verdeutlichen:

Entwicklungsprozess für Java OpenSource Projekte